Henningsen Landschaftsarchitekten BDLA, Berlin – auf drei Beinen steht man gut

Veröffentlicht am 24. Juli 2013 by edgarhaupt

Neupositionierung und Akquisition

 

Die Erfolge von gestern für die Erfolge von morgen.

Ein Büro läuft, wie es läuft. 20 Jahre schöne Aufträge, den ein oder anderen Preis, langjährige und erfahrene Mitarbeiter, guter Kundenstamm …

Dann treten Störungen auf, intern und extern. Etwas Druck und schließlich auch der Wunsch nach Erneuerung, Verbesserung, Weiterentwicklung… Wo wollen wir eigentlich hin? Was sind die Aufgaben der Zukunft? Was schätzen Bauherren an uns? Wer könnten neue Kunden sein? Was wollen wir diesen an besonderem Nutzen bieten?

Alles ist schon da – beim richtigen Namen nennen und Inhalte profilieren.

Genaues hingucken, mit Unterstützung des geschulten Blicks von außen, zeigt was das Büro ausmacht und wo Marktchancen liegen: 3 Felder, lange schon bearbeitet und gepflegt, jetzt neu betrachtet und marktgerecht ausgerichtet:

–       Zeitgenössische Freiraumplanung: Projekte planen, bauleiten und steuern für die Ansprüche von heute und mit aktuellem KnowHow.

–       Umsetzende Denkmalpflege: Bewahren, entwickeln und pflegen unseres historischen Erbes – im kulturellen Kontext und pragmatisch in der Ausführung.

–       Grüne Ökonomie: Konzeptionieren, kalkulieren und wertschöpfen, um Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Bauvorhaben zu gewährleisten.

 

Eigenständiges eigenständig „verpacken“ und nutzen.

Grüne Ökonomie ist eine Anleihe aus dem aktuellen Sprachgebrauch, der landläufig nachhaltige Geldanlagen meint, hier allerdings ein Tätigkeitsfeld bezeichnet, das es so nicht in der Landschaftsarchitektur gibt. Ziele: ein Thema besetzen, das Besondere zeigen, für Aufsehen sorgen, Nachfragen initiieren, ins Gespräch kommen, neue Kontakte und Aufträge gewinnen …

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aus der Ökonomie in die Landschaftsarchitekur

 

Jens Henningsen, Landschaftsarchitekt und Wirtschaftsingenieur, hat es schon immer verstanden, die Qualitäten beider Disziplinen explizit zu verknüpfen. Und das auch immer wieder etwas anders als andere. So beschäftigt sich sein Büro intensiv mit Kostenprüfung von Wettbewerben und Projekten wie „Baukostenschema mit Mittelpreisdatei“ und „Wirtschaftliche Standards im Landschaftsbau Berlin“ für den Senat Berlin.

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Grüne Ökonomie konkret

Mehr.Wert.Grün. – ein reales Versprechen.

„Grün denken und ökonomisch handeln. Wir schaffen Werte, die sich für Mensch und Umwelt rechnen. Jedes Projekt erfüllt auf seine Weise für Bauherren und Nutzer den Mehr.Wert.Grün.“

Das ist schön gesagt und lässt sich natürlich auch belegen: In jedem Projekt des Büros stecken Lösungen und konkrete Maßnahmen, die dem Auftraggeber sowie den Nutzern nachweisbaren Mehrwert bringen. Die Aussagen sind glaubwürdig und schaffen Wettbewerbsvorteile.

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Mehrwert durch PPP – Vorplatz für ein Hotel und Freiraum für die Öffentlichkeit

 

Wer schreibt, der bleibt – Print vor Web im Marketing.

Mehr.Wert.Grün. und Grüne Ökonomie sind zwei treffende Begriffe für Leistungen, die das Büro auszeichnet und die Kunden gut gebrauchen können. Sie sind ungewöhnlich in der Branche und doch smart genug, um sich fachlich kompetent abzusetzen von den Mitbewerbern, neugierig zu machen und neue Kundenkreise zu erschließen.

Eine Broschüre ist dafür das beste Mittel. Sie illustriert Leistungsfähigkeit, Anspruch, Umsetzbarkeit und ermöglicht auf leichte Weise Vertiefung in zentrale Themen. Man kann sie im Gespräch einsetzen, potenzielle Kunden können später noch mal reingucken, mit Kollegen und Chefs darüber sprechen, sie eine Zeit auf dem Schreibtisch liegen haben, schnell wieder finden … was wirklich zählt, ist das, was bleibt.
Und klar, im Web findet man alles auch: zum Informieren, Lesen, Download und für all die, die mal so vorbeikommen.

 

Mehrwert haptisch erfassen

Mehrwert haptisch erfassen

 

Broschüre anschauen und downloaden bei: www.henningsen-berlin.de

1. Schritt Coaching Neuaufstellung, 2.Schritt: Konzept und Redaktion Broschüre:
Edgar Haupt
Design: buero kleinschmidt, Oliver Kleinschmidt, Berlin